Wie kann die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch den Morbus Bechterew verringert werden?

Hamilton-West, Kate E. (2011) Wie kann die Beeinträchtigung der Lebensqualität durch den Morbus Bechterew verringert werden? Morbus Bechterew Journal, 124 . pp. 4-7. (The full text of this publication is not available from this repository)

The full text of this publication is not available from this repository. (Contact us about this Publication)
Official URL
http://www.bechterew.de/inhalt/morbus-bechterew-jo...

Abstract

Im Krankheitsverlauf gibt es große Unterschiede von Patient zu Patient. Es ist deshalb schwierig, den individuellen Krankheitsverlauf vorherzusagen. Manche Patienten sind durch die Krankheit kaum beeinträchtigt. Bei anderen nimmt sie einen progressiven Verlauf mit weitgehenden Folgen und starken Bewegungseinschränkungen oder führt gar zum Tode. Bei männlichen Patienten ist die Tendenz zur Wirbelsäulenversteifung stärker ausgeprägt, während die Beteiligung von Gelenken außerhalb der Körperachse bei Frauen häufiger ist. Ein Krankheitsbeginn bereits im Kindesalter ist häufig mit einer Hüftgelenkbeteiligung verknüpft. Eine Hüftbeteiligung gilt als ungünstiges Omen für den Krankheitsverlauf. Der aussagekräftigste Vorhersagefaktor für eine weiter fortschreitende knöcherne Versteifung ist eine bereits vorhandene knöcherne Versteifung.

Item Type: Article
Subjects: B Philosophy. Psychology. Religion
Divisions: Faculties > Social Sciences > School of Psychology
Faculties > Social Sciences > School of Social Policy Sociology and Social Research > Centre for Health Services Studies
Depositing User: Kate Hamilton-West
Date Deposited: 19 Apr 2011 12:48
Last Modified: 21 May 2014 15:37
Resource URI: http://kar.kent.ac.uk/id/eprint/27680 (The current URI for this page, for reference purposes)
  • Depositors only (login required):